Archiv Geschichte

Pünktlich zum Jubiläumsjahr 2017 ist die zweibändige Gesamtdarstellung „Magdeburg und die Reformation“ erschienen. Der zweite Band beleuchtet erstmals umfassend die Bedeutung Magdeburgs als Brennpunkt der Reformation. 22 Aufsätze gruppieren sich sich um drei chronologische Abschnitte, die unmittelbar an den ersten Teil anknüpfen. 122 farbige Abbildungen von zentralen Dokumenten, Porträts, Stadtansichten und von verschidenen Kunstwerken runden den Band ab.Die Texte sind sehr verständlich geschrieben. Für das Reformationsjubiläum hat man von Anfang an zwei Formate entwickelt. Den Sammelband und die Ausstellung gegen Kaiser und Papst. Die Reihe Magdeburger Schriften entstammt einer gemeinsamen Vortragsserie im Jubiläumsjahr der Stadt 2005. Der Sammelband entstand auf Beschluß des Stadtrates im Jahre 2008. (30.08.17)

 

Zum Reformationsjubiläum erschien im Mitteldeutschen Verlag ein Sammelband mit Aufsätzen aus der Reihe Magdeburger Schriften

 Leipziger Buchmesse 2015 Interview mit der Autorin Sabine Ebert zu ihrem Buch "1815. Blutfrieden".

 

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten im Jahr 2017 gab es aus Sachsen-Anhalt 14 Preisträger. Das Thema: Gott und die Welt. Insgesamt wurden 45 Beiträge von 101 Schüler eingereicht. Die Jugendlichen haben sich auf vielfältige Weise mit dem Einfluss und Wirken von Glauben und Religion auf das Zusammenleben beschäftigt. Dazu sprachen sie mit Zeitzeugen, auch in der eigenen Familie. Schwerpunkte waren die jüdische Gemeinde vor Ort, die Reformation oder Staat und Kirche in der DDR.  (16.10.17)

 

 Nach den archäologischen Grabungen wurde Königin Editha wieder im Dom bestattet.

 
 

Die Wanderausstellung „Heimat im Krieg 1914 – 1918. Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ macht Station im Landeshauptarchiv. Historische Objekte aus den Museen Sachsen-Anhalts und von Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf der Basis eigener Forschungen erarbeitete Texte zum Thema treffen hier auf die Welt der Schriftquellen. Oft erstmals öffentlich gezeigt, führen Briefe, Akten, Fotos und Plakate aus dem Landeshauptarchiv zurück in den Alltag der Kriegsjahre. Sie zeichnen ein Bild vom Zeitgeist in der damaligen Provinz Sachsen und von den Herausforderungen, denen sich die Menschen auch fernab der Front täglich ausgesetzt sahen.
Archivalien sind stumme Zeugen. Zum Sprechen gebracht werden sie heute auch durch engagierte Jugendliche. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode und des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg haben Quellen gesichtet, ausgewertet und für eine eigene Ausstellung aufbereitet, die ebenfalls gezeigt wird. Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Archivare des Landeshauptarchivs standen Ihnen dabei zur Seite. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Robert-Bosch-Stiftung.

Am 2. August 2016 unterzeichneten Prof. Dr. Ulrike Höroldt als Leiterin des Landesarchivs sowie Prof. Dr. Reimar von Alvensleben und Busso von Alvensleben als Vertreter des Familienverbandes von Alvensleben einen Vertrag über die Errichtung eines „Familienarchivs von Alvensleben“ innerhalb des Landesarchivs Sachsen-Anhalt. Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, hielt ein Grußwort im Rahmen des Festaktes. (08.09.16)

 

Kaiser Otto der Große, Kaisertum

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