Archiv MD im Blick

Verwaltung legt Entwurfsunterlage vor/Stadtrat entscheidet am 20.9.

11.08.18. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat heute die Pläne zur Modernisierung der Hyparschale vorgestellt. Er erläuterte gemeinsam mit Heinz Ulrich, dem Leiter des Eigenbetriebs Kommunales Gebäudemanagement (Eb KGm), wie das bedeutende Gebäude im Stadtpark künftig genutzt werden soll und wie die Umbauarbeiten ablaufen.
Die Hyperschale wurde 1969 als Messe- und Ausstellungszentrum errichtet. Das freitragende Dach überspannt eine Grundfläche von etwa 2300 m². Es besteht aus vier zusammengesetzten hyperbolischen Paraboloiden. Diese Besonderheit und die Größe machen die Hyperschale zu einen einzigartigen Baudenkmal.
Nach einer langen Investorensuche will die Landeshauptstadt nun selbst die Hyparschale sanieren. Dazu Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper die Pläne zur Modernisierung der Hyparschale vorgestellt.


Die Hyperschale ist ein kulturelles Wahrzeichen im Stadtbild. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Stadthalle. Beide Gebäude Zeugnisse des modernen Bauens in der Stadt.
Als geschlossenes Ensemble werden die Objekte zentrale Orte für Kulturveranstaltungen werden.

Für die Instandsetzung der Hyparschale sind 16,9 Millionen Euro veranschlagt. Die Finanzierung erfolgt bislang u. a. mit Stadtumbau-Fördermitteln im Programmbereich Aufwertung
Der Baustart ist für das Frühjahr 2019 geplant, die Fertigstellung für das 2021

Nicht jeder Gabentisch ist zum Fest reichlich gedeckt. Die Stadtsparkasse Magdeburg und die Magdeburger Tafel riefen zur Aktion "Pack ein Päckchen" auf. Sie wollen möglichst vielen Kindern in Magdeburg das Weihnachtsfest versüßen. In der Zeit vom 04.12. bis 08.12.2017 konnten alle Madgeburger, die etwas Weihnachtsfreude weitergeben möchten, ihre Weihnachtspäckchen zu den üblichen Öffnungszeiten in allen Sparkassengeschäftsstellen abgeben. Die gesammelten Päckchen wurden am 23.12. an bedürftige Familien mit Kindern überreicht. (29.11.17)

Das Wahlprogramm der Stadt-SPD ist recht umfangreich. Wir kamen mit dem Vorsitzenden der Stadt-SPD Dr. Falko Grube über einige wesentliche Punkte ins Gespräch.

Kurze Beine kurze Wege.
Gleichmäßige Schulstruktur. Welche Schulformen sollen in jedem Stadtteil vorhanden sein?

Sozialer Wohnraum. Bezahlbare Mieten. Wie soll das funktionieren bei gleichzeitiger Mietpreissteigerung? Bsp Lusiencarrè

Welche Rolle spielt Europa für Magdeburg und welche Magdeburg für Europa? Stichworte: Fördergelder und Export

Eine neue Marketinggesellschaft. Welche Vorteile könnte das bringen?

Einführung eines Ferienfonds für Magdeburg, damit Kinder und Jugendliche  unkompliziert einen Zuschuss zu Ferienangeboten anerkannter Träger der Jugendhilfe  bekommen können. Können Sie das näher erläutern? Wie komme ich an diese Unterstützung?

MVB: Schülerjahreskarte nur Mo – Fr bis zum frühen Abend und nur in der Schulzeit nutzbar. Damit Kinder ausgeschlossen von z.B. Bibliothek oder Theater?
Ausbau ÖPNV wird weiter unterstützt. Nutzung wird nicht angepasst.

ÖPNV kostenfrei für Schüler und Azubis? Wie könnte das finanziert werden?

Bestehende Radwege. Wie könnten diese besser gestaltet werden?
Radfahren auf dem Breiten Weg Nordabschnitt. Das würde ja die Innenstadt schon einmal lebendiger machen. Wie könnte das wieder möglich sein?

Wachsende Stadt, wachsende Theaterlandschaft?  Puppentheater und Theater Magdeburg seit langem ausgelastet, die MA überlastet.  
Für eine lebendiger Kulturszene braucht es Freiräume. Es gibt allerdings zu wenig Kleinkunstbühnen  in der Stadt. Welche Möglichkeiten sieht die Stadt-SPD um das zu ändern?

Filmlänge ca. 20 min

Ehemalige innerdeutsche Grenze wird Nationales Naturmonument

Die Koalitionsfraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich auf den Gesetzentwurf „Grünes Band der Erinnerung: Sachsen-Anhalt vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ geeinigt. Er wird in der kommenden Landtagssitzung vom 19. bis 21. Juni 2019 in den Landtag eingebracht. Damit soll das Grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze als Nationales Naturmonument ausgewiesen werden.

 

 

Im Jahr 2015 wagte sich der Förderverein Dom zu Magdeburg e.V. an sein bisher finanziell umfangreichstes Projekt: die  Restaurierung des Lettners im Magdeburger Dom. Im September 2017 war es vollbracht. Der Lettner strahlt in alter neuer Pracht. Die deutlichste Veränderung nach der Restaurierung findet sich im Baldachin über dem Kreuzaltar. Was vorher nicht zu sehen war, zeigt sich jetzt deutlich: ein blauer Himmel mit 188 vergoldeten Sternen. Durch die wiedergefundene Farbigkeit wird der Ort des Kreuzaltars in der Mittelachse unterhalb der Lettnerkanzel nun besonders hervorgehoben. (01.11.17)

Dieser Tage haben die Gärtnerinnen und Gärtner des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg mit der alljährlichen Sommerbepflanzung begonnen. Auf den Blumenbeeten mit Wechselbepflanzung sind im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Tagen für rund 42.800 Euro insgesamt 54.706 Sommerblumen zu pflanzen.

So sollen in den Sommermonaten rund 70 unterschiedliche Arten und Sorten verschiedener Farben, wie zum Beispiel Duftnesseln, Löwenmaul, Strauchmargariten, Eisbegonien, Schmuckkörbchen, Elfenspiegel und Vanilleblumen in der Magdeburg blühen.

 

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Der neue Doppeldeckerbus in Magdeburg -  Attraktion für Touristen

Die BARMER hat kürzlich ihre neue Geschäftsstelle im Magdeburger Domviertel in der Danzstraße 10 eröffnet.
Am neuen Standort im Domviertel hat die BARMER die Kundenberatungen aus den bisherigen Geschäftsstellen Breiter Weg 30 und Halberstädter Straße 17 in Magdeburg zusammengeführt. Insgesamt werden am neuen Standort 18 Frauen  und Männer arbeiten.Die Geschäftsstelle Magdeburg betreut knapp  60.000 Versicherte.

Ende des Jahres wird  die Telefongeschäftsstelle  der BARMER, in der rund 200 Mitarbeiter tätig sind, ins Domviertel  umziehen. Diese ist über die kostenfreie Telefonnummer 0800 333 1010
erreichbar.

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Bauarbeiten in der Albert-Vater-Str. für Fernwärmeleitung, Umleitungen sind ausgeschildert

Am 26. Mai wird gewählt. Zum einen den Stadtrat zum anderen das Europaparlament. Beide Wahlen sind wichtiger denn je. Die Stadtverwaltung will nun mit einer Kampagne die Wähler motivieren.
Die Kampagne soll ausschließlich über die sozialen Netzwerke laufen.
Die Stadtverwaltung achtet auf strikte parteipolitische Neutralität.

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