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Archäologische Ausgrabungen am slawischen Burgwall Pechau: Ergebnisse und Funde


Im Vorfeld von Hochwasserschutzmaßnahmen des Landesbetriebs für Hochwasser-schutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) erfolgten seit Anfang Oktober bis Mitte November archäologische Ausgrabungen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (LDA) im Bereich des Burgwalls Pechau bei Magde-burg. Es handelt sich um einen slawischen Burgwall, das sogenannte „Alte Dorf“. Der Burgwall ist im Gelände südlich der heutigen Ortschaft Pechau noch sehr gut erkennbar und zählt zu den am besten erhaltenen Kulturdenkmalen mittelslawischer Zeit.

Literarische Quellen berichten, dass der erste polnische König Boleslaw I Chrobry (965/967–1025) im Jahr 1007 bei seinem Versuch, die Slawengebiete zwischen Oder und Elbe zu erobern, auch die Burg Pechau angriff. Es wird angenommen, dass diese dabei zerstört und anschließend nicht wieder errichtet wurde. Die schriftliche Überlieferung ist oftmals lücken- und fehlerhaft. In diesem Fall jedoch bestätigen die Ergeb-nisse der Ausgrabung das überlieferte Bild.

Die Kontaktbeschränkungen zeigen Wirkung. Deutschland weit hat Sachsen-Anhalt die zweit klienste Infektionsrate. Die meisten Infizierten sich im Urlaub. Besonders hohe Infektionsraten wurden in Krankenhäusern und Pflegeheimen festgestellt.
Ein weiterer Infektionsherd war die ZASt in Halberstadt.

geplant sind die Öffnung von Sporteinrichtungen.
Auch Spielplätze sollen wieder öffnen können.

In Schule und Kita wird es keine Maskenpflicht geben.

Auch Menschen, die wegen einer Behinderung oder  aus anderen gesunheitlichen Gründen, sind tragen eines Mund und NAsenschutzes befreit.

14.02.19. Die Innenstadt neu inszenieren – so lautet eine der Leitlinien der Stadtverwaltung zur dauerhaften Belebung der Magdeburger City und Stadtteilzentren. Ziel ist es, die Attraktivität langfristig zu steigern und Magdeburg als vitales Einkaufs- und Erlebnisziel zu positionieren.

Eine gute Methode, um Stadtquartiere aufzuwerten und Ladenleerstände zu revitalisieren, sind kulturelle Zwischennutzungen. Im Breiten Weg 28 findet aktuell eine solche Zwischennutzung statt. Seit Oktober  erarbeiten hier Studierende der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg unter dem Namen „in:takt“ eigenverantwortlich neue Wege für kulturelle Zwischennutzungen von freien Gewerbeflächen.


Zahlreiche Projekte und Themen wie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität, ein neues  Gestaltungskonzept für den Wochenmarkt oder ein zentrales Leerstandsmanagement münden in einen konkreten Maßnahmenplan, der sukzessive umgesetzt werden soll.

ca 700 Neupflanzungen im Herbst

10.08.18. Bereits vor drei Jahren hat der Stadtrat eine Baumoffensive beschlossen. Oberbürgermeister Lutz Trümper hat dazu den aktuellen Stand vorgetragen. Gesamtkosten ca eine Million Euro.

Nicht jeder Gabentisch ist zum Fest reichlich gedeckt. Die Stadtsparkasse Magdeburg und die Magdeburger Tafel riefen zur Aktion "Pack ein Päckchen" auf. Sie wollen möglichst vielen Kindern in Magdeburg das Weihnachtsfest versüßen. In der Zeit vom 04.12. bis 08.12.2017 konnten alle Madgeburger, die etwas Weihnachtsfreude weitergeben möchten, ihre Weihnachtspäckchen zu den üblichen Öffnungszeiten in allen Sparkassengeschäftsstellen abgeben. Die gesammelten Päckchen wurden am 23.12. an bedürftige Familien mit Kindern überreicht. (29.11.17)

Zum Weltgebetstag besuchten wir die Hoffnungsgemeinde im Krähenstieg. Der jährlich in zahlreichen Gemeinden begangene Tag stand unter dem Motto "Was ist denn fair?". (20.03.17)

 

Am 29. Juni 2019 ist es wieder soweit: Die T-Systems International GmbH bringt nun schon zum 25. Mal New Orleans-Feeling nach Magdeburg.

„New Orleans in Magdeburg“ wird durch großzügiges Sponsoring vieler Geschäftspartner der T-Systems finanziert, unter denen sich auch mehrere Firmen aus Sachsen-Anhalt befinden. Der Eintritt ist deshalb auch in diesem Jahr für alle Besucher frei.

Mit dabei sind u.a. die Streetband New Orleans Shufflers, Soleil Niklasson Quintett, The Delta Boys, Black Kat and Kittens, Schnapka Connection, das Peter Mante Gospel Project

Orange your City

Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen. Das bedeutet: Allein in Magdeburg könnten 34.600 Frauen von Gewalt betroffen sein.
Darauf will man aufmerksam machen. Im Mittelpunkt stehen entsprechende Hilfsangebote.


Die weltweite Aktion Orange your City rückt das Thema in den Mittelpunkt und will an die Opfer erinnern.
Orange  ist dabei die Kampagnenfarbe der UN Women.

1999 wurde der 25. Nov. von der UN Generalversammlung als Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen bestimmt.

 

Informationen und Hilfsangebote:

www.magdeburg.de

www.staerker-als-gewalt.de

www.gewaltfreies-sachsen-Anhalt.de

pro mann

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