Archiv MD im Blick

Die Coronakrise zwingt ganze Branchen in den Ausstand. Besonders schwer haben damit Musiker zu kämpfen.

Aber gerade jetzt schleißt man sich zusammen und setzt Projekte um. Eines davon ist MD Artist. Wir trafen uns mit der Initiatorin Jessica. Sie ist derzeit mit ihrem Bandprojekt CubeHoge unterwegs.

In Magdeburg gibt es derzeit 106 registrierte Coronafälle. Das ist für die Stadt eine Gute Situation.
Noch gelten Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen. Aber die Situation erlaubt einen optimistischen Blick in die Zukunft.

Besuche in Altenheimen sind wieder möglich.

Die Corona-Zahlen sind in der Stadt von Anfang an sehr gering. In der dritten Woche waren es 32, in der letzten Woche ein Fall.
Auf 100.000 Einwohner kamen in der zweiten und dritten 13 Fälle.
Im Monat April gab es insgesamt 20 Corona-Infizierte. Auf den gesamten Monat betrachtet wurde an 16 Tagen kein einziger Fall registriert.
Bundeseinheitlich wurde eine Zahl von 50 Fälle pro 100.000 Einwohner festgelegt. Wird diese überschritten werden die Lockerungen wieder rückgängig gemacht.

Alle Spielplätze sind ab dem 08.Mai wieder geöffnet. Vorerst von 6.00 Uhr bis 20. 00 Uhr
Das ist möglich durch eine Allgemeinverfügung der Stadt.




Als die Nationalsozialisten auf dem Vormarsch sind, gründet sich eine parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik und der noch jungen deutschen Demokratie. Und das in Magdeburg. Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold vereinte bis zu 3 Millionen Menschen. Nun  widmet sich eine Ausstellung im Kunstmuseum Kloster Unser lieben Fraun.

Dieser Tage wurde das neue Familieninformationsbüro (FIB) in der Krügerbücke 2  eröffnet.

Das Büro bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein breites Informations-, Beratungs- und Vermittlungsangebot. Familien erhalten hier kostenlose, niedrigschwellige und vor allem individuelle Beratung in Bezug auf ihre besonderen Fragestellungen. Die Mitarbeitenden stellen darüber hinaus Kontaktmöglichkeiten in weiterführende Unterstützungs-, Freizeit- und Hilfsangebote der Stadt zur Verfügung.
Ein öffentlicher Still-und Wickelraum rundet das familienfreundliche Klima des FIB ab und stellt dabei ein ganz besonderes Serviceangebot der Landeshauptstadt Magdeburg dar.

Stiftungsgymnasium der evangelischen St. Johannis Stiftung öffnet zum Schuljahresbeginn 2018 die Türen.

Schwepunkt liegen auf Fremdsprachen, digitaler Bildung und Internationalität. Neben dem Fachunterricht wird es fremdsprachliche Arbeitsgemeinschaften geben. Muttersprachler ergänzen das Angebot.
Mit der Digitale Bildung sollen Schüler dazu befähigt, an einer medialen und technischen Welt teilzuhaben. Der bewusste Umgang mit der digtalen Welt ist das Ziel. Im Rahmen internationaler Schulpartnerschaften werden gemeinsamer Projektunterricht durchgeführt sowie Schüleraustauschwochen organisiert. Ziel ist ein international vernetzter Unterricht unter Einsatz „virtueller Klassenzimmer“.
Nach umfangreicher Sanierung stehen 24 große und helle Unterrichtsräume sowie  zusätzliche Fachräume zur Verfügung.



Der Dom ist immer noch das herausragendste Bauwerk in der Stadt. Wie man weiß, wurde er während des zweiten Weltkrieges schwerbeschädigt. So auch das Arnstedter Epitaph aus dem frühen 17. Jahrhundert. Über 200 Bruchstücke des Arnstedtschen Epitaphs konnten gesichert werden. Reste sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs zu sehen, provisorisch abgestützt durch einen Baumstamm.
Wissenschaftler der Uni Magdeburg begannen einen Epitaph zu vermessen.
Dies ist Teil eines Forschungsprojektes, das Uni und Domförderverein gemeinsam angehen.
Der Förderverein Dom zu Magdeburg und die Universität wollen gemeinsam versuchen dieses Kunstwerk zu restaurieren.

Das Ganze soll mit modernen Messtechnologien und 3D- Bildgebungsverfahren ermöglicht werden.

20 Jahre Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb.

Dazu konnte man beim Tag der offenen Tür den Wertstoffhof und die Deponie Hängelsberge besichtigen.

Wir waren mit Kinderreporterin Dana vor Ort.

"Wir für Bio" ist eine  bundesweite Kampagne. Es geht darum keinen Plastikmüll in die Biotonne zu werfen. Der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb nimmt daran teil, weil immer noch zu viele Leute den Biomüll nicht richtig trennen.
Man konnte zudem die gesamte Technik bestaunen. Klettern, reinsetzen, ausprobieren, mitfahren.

ca 700 Neupflanzungen im Herbst

10.08.18. Bereits vor drei Jahren hat der Stadtrat eine Baumoffensive beschlossen. Oberbürgermeister Lutz Trümper hat dazu den aktuellen Stand vorgetragen. Gesamtkosten ca eine Million Euro.
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