Musik

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    The Köln Concert Part IIc - Keith Jarrett

    Ein anmutiges und etwas romantisches Stück The Köln Concert Part IIc - wurde von Keith Jarrett 1975 in der Kölner Oper zum ersten Mal aufgeführt. Es sorgte seitdem für Erstaunen und Begeisterung...

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    Autumn Leaves

    Wer kennt ihn nicht, diesen Jazz-Klassiker. Und wer hat ihn nicht alles schon gespielt. ich bisher noch nicht. Deshalb hab ich mich heran gemacht. Es ist eine schöner Version geworden.

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    Musiker Schallenberg

    Der Musiker

    Interview mit Bernd Schallenberg vom 04.05.2015   kulturmd: Wann und wie bist Du zur Musik gekommen? BS: Das begann als ich 14 war. Da gibt es zwei Begegnungen. Als ich im Ferienlager war, gab es...

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    Sunrise Nora Jones

    Ich bin immer auf der Suche nach Songs. Dabei viel mir Sunrise von Nora Jones auf. Ein nettes Stück, bringt es doch ein wenig gute Laune mit.  

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    Nature Boy Eden Ahbez

    Das Stück begleitet mich schon sehr lange. Immer mal wieder habe ich es heraus geholt. Aber irgendwie hatte ich keine wirkliche Idee, wie man es spielen könnte. Der Titel des Liedes basiert auf...

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    Bohemian Rhapsody

      Musik: Queen Gitarre bernd schallenberg

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    CD Vorstellungen

    Juni 2020
    Juli 2021

     

     
     

    Reisen

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      070716 achter Harzer Klostersommer

      Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz ._KzlwM38p { position: relative; } ._9ADbNDlp { padding: 1rem 0; } ._O689JW7n { position: relative; } ._pDNE0kYl {...

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      Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

      Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere...

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      Entlang der Straße der Romanik Teil 1

      25 Jahre Straße der Romanik Die Straße der Romanik: Ein Touristischen Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf das...

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      Puppentheater Magdeburg - internationales Kulturzentrum

      25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15...

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      Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

        Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen. Mit einer kleinen literarische Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte machen wir uns auf den Weg zu den Anfängen...

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      180 Jahre Zuckerproduktion in der Magdeburger Börde

      Deutschlands wohl älteste Zuckerfabrik 1838 in Klein Wanzleben gegründet. Er ist schwarz, extrem fruchtbar und speichert viel Wasser: Der Bördeboden. Er entstand in den Eiszeiten. Bereits die...

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      Musikland Sachsen-Anhalt

      musikalische Reise Sachsen Anhalt, Land der Schlösser und Burgen und den meisten Kirchen auf kleinsten Raum. Burg- und Schloßherren sowie Kirchenväter waren schon immer auch Kulturmäzene. Über die...

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      Bildunterschrift: links Fotografie August Sander: Arbeiter an der Maschine, 1926 / re: Gemälde Otto Nagel: Anilinarbeiter, 1926 (WVZ 120, Öl auf Leinen, 93,5 x 77 cm)

      aus dem Katalog Ausstellung MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE, ca. 250 Seiten mit farbigen Abbildungen der ausgestellten Werke, Hirmer Verlag

      Der Katalog ist auch ohne die Ausstellung sehr informativ und gibt einen interessanten Blick auf die Industrie als Motiv für Malerei und Fotografie. Dies mit verschiedenen Artikeln zum Thema, aber auch insbesondere mit den großformatigen Abbildungen. Mit dem gegenüberstellen von Fotografie und Gemälde - wie Fotograf Sander in schwarz/weiß und Maler Nagel  in dezenter Farbigkeit - zeigen eindrucksvoll realistische Momentaufnahmen mitten aus dem Leben und nicht geschönt. 

      Ausstellung MODERNE ZEITEN. INDUSTRIE IM BLICK VON MALEREI UND FOTOGRAFIE
      im Bucerius Kunst Forum Hamburg
      26. JUNI BIS 26. SEPTEMBER 2021

      Vom 26. Juni bis zum 26. September 2021 zeigt das Bucerius Kunst Forum Hamburg eine umfassende Schau zur Darstellung von Industrie in Malerei und Fotografie – ein absolutes Novum. Nie zuvor wurde die künstlerische Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung von Industrie und den damit einhergehenden Veränderungen von Landschaft und Arbeit im Dialog der beiden Medien beleuchtet. Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie versammelt knapp 30 Gemälde und rund 170 Fotografien aus einem Zeitraum von 175 Jahren.
      Zu sehen sind Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Adolph von Menzel, Léon-Auguste Mellé, Hugo van Werden, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Conrad Felixmüller, Oskar Nerlinger, Franz Radziwill, Walker Evans, Otto Steinert, Evelyn Richter, Bernd und Hilla Becher, Robert Voit, Thomas Struth oder Inge Rambow. Die von Ulrich Pohlmann und Kathrin Baumstark konzipierte Schau beleuchtet chronologisch in fünf Kapiteln, wie sich die künstlerische Industriedarstellung über die Jahrhunderte verändert hat und dokumentiert damit zugleich eindrucksvoll die Geschichte der Industrie in Europa und schlaglichtartig darüber hinaus.

      Ausgangspunkt der Ausstellung bilden Arbeiten aus den 1850er Jahren: Fabriken in idyllischer Einheit mit der Natur, Innendarstellungen der Arbeitsstätten und Arbeitsvorgänge in riesigen Produktionshallen von Stahlunternehmen sowie die zunehmende Mobilität durch Eisenbahn und Schiffsverkehr fanden Eingang in das Werk der Maler dieser Epoche. Fotografen dokumentierten dies.

      Impressionistische Künstler verwandelten gegen Ende des 19. Jahrhunderts Industrielandschaften zu Stimmungsbildern, in denen sich eigenwillige Lichteffekte studieren lassen. Zeitgleich stellten künstlerisch ambitionierte Amateurfotografen Fabriken und Arbeitsleben in atmosphärischen Kompositionen dar. Auch sozialkritische Tendenzen spielten nun eine zunehmende Rolle.

      Zwischen 1880 und 1930 entwickelte sich in Deutschland das Genre der Industriemalerei ausgehend von Aufträgen seitens Großunternehmen. Maler arbeiteten – gelegentlich mithilfe fotografischer Vorlagen – in Großunternehmen der Stahl- oder Textilindustrie, um die Arbeit in den riesigen Fabrikhallen möglichst realistisch zu erfassen.

      Im Unterschied dazu setzten die Künstlerinnen und Künstler der Neuen Sachlichkeit zur selben Zeit häufig gesellschaftskritische Akzente. Statt für malerischen Impressionismus oder heroische Industriemotive interessierten sie sich für die soziale und politische Wirklichkeit, um die gesellschaftlichen Verhältnisse im Kapitalismus zu kritisieren. Zu ihren Themen zählten neben der Massenarbeitslosigkeit vor allem der soziale Klassenunterschied. Aber auch Demonstration und Streik und die Verelendung des Proletariats finden sich in den Bildern. Wie Fotografien von Walter Ballhause und August Sander oder das Gemälde von Otto Nagel, Anilinarbeiter von 1928, zeigen. Die neusachliche Industriefotografie hingegen artikulierte in der Regel keine dezidierte Kritik an der bestehenden Gesellschaftsordnung.

      Nach 1945 bestimmte die sogenannte Subjektive Fotografie den Formenkanon der Industriedarstellung mit einer experimentell-abstrakten Bildsprache. In den 1960er/70er Jahren finden sich zahlreiche Bildreportagen über den Lebensalltag in Industrieregionen wie dem Ruhrgebiet, meist für illustrierte Zeitschriften erarbeitet. Ins Blickfeld rückten zunehmend Themen wie Umweltverschmutzung oder schwierige Arbeitsbedingungen, die von investigativ arbeitenden Fotojournalistinnen und Journalisten dokumentiert wurden.

      Am Ende der Ausstellung stehen die Werke zeitgenössischer Fotografinnen und Fotografen, die die Veränderungen unseres Planeten durch die industrielle Ausbeutung der Ressourcen oder auch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen sichtbar machen.

      Ansicht Ausstellung Moderne Zeiten

      Ausstellungsansicht Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie Foto: Ulrich Perrey