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    Kunstmuseum Magdeburg - ein Rückblick

    25 Jahre Sachsen-Anhalt:

    kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre Medienarbeit für die Kultur in Magdeburg zurück zu blicken. Das Kunstmuseum Magdeburg - eine schillernde Erscheinung in der Kunstszene. 2015 feierte das Haus seinen 40. Geburtstag. Ein Grund mehr für uns, mit diesem Film eine Homage an das Kunstmuseum zu richten.

     

     
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Alles fing mit einem kleinen Grundstück, dass auch ein Gartenhäuschen hat, an. Gelegen wenige Meter vom Strand an der Ostsee. Eine kleine Oase, mitten in der Natur. Hier feiert die Autorin Meike Winnemuth mit ihrer Freundin den Jahreswechsel. Für das kommende Jahr 2018 hat sie einen Entschluss gefasst: „Bin im Garten. Ein Jahr wachsen und wachsen lassen.“ Unter diesem Titel ist Ende März das Buch von Meike Winnemuth im Penguin Verlag erschienen.

Auf der Buchmesse in Leipzig sprachen wir mit der Autorin über Beweggründe und Erfahrungen.

 

 

 

 

weltoffen

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Frankreich näher sein … neue Mediathek Institut français

31.01.19. Deutschland und Frankreich verbindet eine lange Freundschaft. Vor 56 Jahren beschloß man diese mit dem Elysée-Vertrag. Vor wenigen Tagen bekräftigte  man das Bestreben nach Freundschaft und guter Nachbarschaft erneut durch den Vertrag von Aachen. Im Rahmen der deutschland- und frankreichweiten Feierlichkeiten eröffnete nun in der Stadtbibliothek die Mediathek Institut français.

Auf 40 m² werden Medien in französischer Sprache angeboten: Zeitgenössische und klassische Literatur, Bücher in leichter Sprache, Comics, Kinderbücher, Bilderbücher, Hörbücher, CDs, DVDs, Sprachlernhilfen, aktuelle Presse, Actionbound-Angebote für Schulklassen.

Regelmäßig gibt es neue Buchempfehlungen zu ausgewählten Themen, Ausstellungen und Veranstaltungen des Institut français.

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
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17. CSD in Magdeburg

Zwei Wochen Programm mit 30 Veranstaltungen

Das Motto: pausenlos Bunt Damit setzt die LSBTI* Community Magdeburgs auf Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Sexuelle Vielfalt gilt als Selbstverständlichkeit, die akzeptiert wird - Diskriminierung darf keinerlei Raum bekommen. Das Motto steht besonders als Zeichen der dauerhaften Sichtbarkeit und soll zum Ausdruck bringen, dass man sich zu keinem Zeitpunkt  verstecken sollte.
Es sei viel erreicht worden. Die Ehe für alle - eine sehr große Errugnenschaft.
Dennoch sei der CSD mit der öffentlichen Demonstration auch in Magdeburg noch immer nötig, so lange es Diskriminierungen und Beschimpfungen gebe. Es gehe auch darum, erkämpfte Rechte zu verteidigen.


Der CSD fordert u. a. ein Benachteiligungsverbot wegen sexueller und geschlechtlicher Indentität. Dieses soll bis zum Frühjahr 2019 in der Landesverfassungvon Sachsen-Anhalt verankert werden. 2016 hatten die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne im Koalitionsvertrag die Aufnahme der Merkmals in Artikel 7 Absatz 3 der Landesverfassung zugesagt. 

für Demokratie

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Eine Stadt für Alle - eine Aktion gegen Rechts

24.01.19. Am 16. Januar 1945 um 21.28 Uhr begann der verheerende Luftangriff auf Magdeburg. Dabei wurde die Innenstadt fast vollständig zerstört. 190.00 Menschen verloren ihr Zuhause. 2.500 Menschen kamen dabei ums Leben.

Jedes Jahr läuten deshalb um diese Zeit die Glocken aller Kirchen in Magdeburg – als Mahnung.

Die Zerstörung der Stadt am 16. Januar 1945 gibt jedes Jahr Anlass zum Mahnen und Gedenken. Der zweite Weltkrieg ist zum Glück schon 74 Jahre zu Ende, aber die Ereignisse sind allen gut im Kopf. Deshalb haben sich auch in diesem Jahr viele Menschen auf gemacht, um für Frieden, Freiheit und Demokratie einzutreten. Eine Stadt für alle ist das Motto. Für alle, die sich gegen rechtes Gebrüll stellen. In unserem Beitrag reflektieren wir einige Höhepunkte der Aktionswoche.

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Buchmesse 2019 Christian Fuchs Das Netzwerk der Neuen Rechten

Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern.

Die beiden Journalisten Christian Fuchs und Paul Middelhoff sind drei Jahre in das Milieu der Neuen Rechten eingetaucht, haben schonungslos recherchiert, nachgefragt und aufgedeckt. Kein einfaches Unterfangen, hinter den Kulissen der rechten Szene verbirgt sich ein weit gesponnenes Netzwerk. Aus ihrem akribisch geführten und umfassenden Recherche-Dokument ist das Buch „Das Netzwerk der neuen Rechten. Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern“ entstanden, erschienen im März 2019 im Rowolth Verlag.

Wir trafen Christian Fuchs auf der Buchmesse in Leipzig.

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Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet.

Rezension: Frank Richter „Hört endlich zu!“ Eine Streitschrift.

Es ist ein kleines handliches Buch, passt gut in die Handtasche. „Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet.“, so der Titel, geschrieben von Frank Richter. Erschienen im ullstein Verlag 2018 als Streitschrift, wie es auf dem Cover steht. Streitschrift, wer ist Frank Richter, das hat mich neugierig gemacht. Der Autor ist Theologe, der der in Dresden den Dialog mit PEGIDA gesucht hat. Schon in der Zeit der friedlichen Revolution hat er in Dresden versucht, zwischen der Staatsgewalt und den Demonstranten zu schlichten.

zur vollständigen Rezension: Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet.

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