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    Kunstmuseum Magdeburg - ein Rückblick

    25 Jahre Sachsen-Anhalt:

    kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre Medienarbeit für die Kultur in Magdeburg zurück zu blicken. Das Kunstmuseum Magdeburg - eine schillernde Erscheinung in der Kunstszene. 2015 feierte das Haus seinen 40. Geburtstag. Ein Grund mehr für uns, mit diesem Film eine Homage an das Kunstmuseum zu richten.

     

     
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Das Buch „Der Wintergarten. Eine deutsche Familie im langen 20. Jahrhundert.“, erschienen Anfang März im EUROPA Verlag, verbindet vier Generationen einer Familie. Zudem vereint es über 130 Jahre deutsche Geschichte. Der Literaturwissenschaftler Jan Konst konnte das private Archiv der Familie seiner Schwiegermutter nutzen. Somit ist es ein sehr persönliches Buch.

 

Wir trafen den Autor auf der Leipziger Buchmesse und sprachen mit ihm über die Entstehung des Buches.

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weltoffen

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AWO erinnert mit Mahnmal an das unsichtbare Sterben im Mittelmeer

Politik soll sich für das UN-Kinderrecht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht einzsetzen.

678 Kinder, die auf der Flucht starben, wurden bereits offiziell gezählt, so der im Juni veröffentlichte Bericht der Internation Organisation für Migration (IOM). Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Häufig sind es nur ihre Schuhe, die angespült an den Küsten des Mittelmeers zurückbleiben.

Kinder auf der Flucht müssten besonders geschützt werden. Sie bräuchten schnelle und unbürokratische Hilfe.
Mit der Aktion am Weltkindertag will man besonders auf Paragraph 22 der UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam machen.  Zudem sind  die Verantwortlichen in der Politik aufgefordert, sich bedingungslos für das UN-Kinderrecht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht einzusetzen.

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17. CSD in Magdeburg

Zwei Wochen Programm mit 30 Veranstaltungen

Das Motto: pausenlos Bunt Damit setzt die LSBTI* Community Magdeburgs auf Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Sexuelle Vielfalt gilt als Selbstverständlichkeit, die akzeptiert wird - Diskriminierung darf keinerlei Raum bekommen. Das Motto steht besonders als Zeichen der dauerhaften Sichtbarkeit und soll zum Ausdruck bringen, dass man sich zu keinem Zeitpunkt  verstecken sollte.
Es sei viel erreicht worden. Die Ehe für alle - eine sehr große Errugnenschaft.
Dennoch sei der CSD mit der öffentlichen Demonstration auch in Magdeburg noch immer nötig, so lange es Diskriminierungen und Beschimpfungen gebe. Es gehe auch darum, erkämpfte Rechte zu verteidigen.


Der CSD fordert u. a. ein Benachteiligungsverbot wegen sexueller und geschlechtlicher Indentität. Dieses soll bis zum Frühjahr 2019 in der Landesverfassungvon Sachsen-Anhalt verankert werden. 2016 hatten die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne im Koalitionsvertrag die Aufnahme der Merkmals in Artikel 7 Absatz 3 der Landesverfassung zugesagt. 
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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

für Demokratie

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20 Jahre Miteinander e.V.

Im Mai 1999 hat sich Miteinander e. V. als Träger zivilgesellschaftlicher Arbeit für Demokratie und gegen Rechtsextremismus gegründet. Seitdem vernetzt er zivilgesellschaftliche Initiativen, berät demokratische Akteure und Akteurinnen, unterstützt Opfer rechter Gewalt, bildet Fachkräfte fort und informiert die Öffentlichkeit über Entwicklungen in den Themenfeldern der Vereinsarbeit.

Das passt nicht jedem. So ist der Verein Miteinander e.V. erklärter Feind  der AfD.

20 Jahre Miteinander e. V. – das sind 20 Jahre Engagement und Kompetenz
für eine offene und demokratische Gesellschaft.

 

 

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Daniel Weißbrodt stellt Zukunftsvision in der Stadtbibliothek vor

Bedingungsloses Grundeinkommen im Jahr 2050

Kurzer Abriss der deutschen Geschichte 2022 - 2050

 

Bedingungsloses Grundeinkommenn für alle als Alternative zum bisherigen Sozialstaat wird nicht nur in Deutschland seit vielen Jahren diskutiert, zumal es unsicher erscheint, ob auch in Zukunft noch ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sein werden. Daniel Weißbrodt entwirft in seinem Roman den Weg zu einer Gesellschaft, in der jeder ohne Voraussetzungen die Mittel zu einem auskömmlichen Leben bezieht.

Wir trafen den Autor kurz vor seiner Lesung in der Stadtbibliothek zum Gespräch

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Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn im Gespräch

Neue Gräben zwischen Ost und West?

Wiederaufkeimendes „Wessi-Bashing“ auf der einen Seite, dezentes Desinteresse auf der anderen: Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls erscheinen die innerdeutschen Verhältnisse alles andere als harmonisch. Vor diesem Hintergrund war der Bürgerrechtler und Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagen Roland Jahn am Mittwoch, 16. Oktober, zu einem öffentlichen Gespräch mit dem Journalisten Bastian Wierzioch unter der Überschrift „30 Jahre nach der friedlichen Revolution: Neue Gräben zwischen Ost und West?“ um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg zu Gast.

 

Wir sprachen mit Roland Jahn im Vorfeld der Veranstaltung.

Länge ca. 17 min

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