Lesekonzert Stadtbibliothek Magdeburg 150318
Lesekonzerte

Lesekonzert in der Stadtbibliothek Magdeburg am 15.03 18 zur Buchpremiere Magdeburg - Wendezeit und

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    Magdeburg Buckau - Ein Stadtteil im Wandel

    25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre Medienarbeit für die Kultur in Magdeburg zurück zu blicken. Der Stadtteil Buckau erlbte in den letzten Jahren eine gravierenden Wandel vom einstigen Arbeitviertel etwickelte er sich zu einem beliebten Viertel voller Kultur und in direkter Nähe zur Elbe. (Juni 2015)

     

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Ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt

»pausenlos bunt!« ist das Motto des diesjährigen Magdeburger CSD. Damit setzt die Community von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und interidenten Menschen (LSBTI*) Magdeburgs auf Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Sexuelle Vielfalt gilt dabei als Selbstverständlichkeit, die akzeptiert wird - Diskriminierung darf keinerlei Raum bekommen. Das Motto steht besonders als Zeichen der dauerhaften Sichtbarkeit und soll zum Ausdruck bringen, dass wir uns zu keinem Zeitpunkt am Tage, in der Nacht, am Arbeitsplatz, im Stadion oder in der Familie verstecken sollen. So stellt sich immer, und nicht nur an den CSD-Aktionstagen, die Frage: »In was für einer Welt wollen wir leben?«

 

 

weltoffen

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
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Wanderaustellung GOTT.MACHT.ZUKUNFT

Am Mittwoch, 28. November 2018, 18.00 Uhr, wurde in Anwesenheit von Bischof Dr. Gerhard Feige die Ausstellung Gott.Macht.Zukunft eröffnet. Die Errichtung des Bistums wurde vor 1050 Jahren Ausgangspunkt der ottonischen Christianisierung. Otto der Erste erhielt vom damaligen Papst Johannes XIII. die Genehmigung, das Bistum zu gründen.
Im Interview erklärt der Kurator Prof. Dr. Harald Schwillus den Kern der Ausstellung.


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Beratung migrantischer Arbeitskräfte und Faire Integration

Faire Beschäftigung auch für MigrantInnen

28.08.18. In Magdeburg gibt es seit kurzem zwei neue Beratungsangebote.Einmal Beratung migrantischer Arbeitskräfte auch als mobile Beschäftigung bekannt. Zum anderen Faire Integration. Zielgruppe hier: geflüchtete Menschen, die kurz vor der Arbeitsaufnahme sind oder diese bereits aufgenommen haben. Die neuen Beratungsangebote. stellen einen Beitrag zur nachhaltigen Integration dar. Ebenso soll die Attraktivität des sachsen-anhaltischen Arbeitsmarktes verbessert werden.

für Demokratie

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Helfende Hände für Sachsen-Anhalt

Ausstellung Verborgenes Engagement eröffnet

Im Landtag ist derzeit die Ausstellung Verborgenens Engagement Helfende Hände zu sehen. Kern ist das Ehrenamt. Dieses wird allerdings in der Öffentlichkeit wenig wargenommen. Die Fraktion von Bündnis90/DieGrünen im Landtag wollen das ändern.
Auf 10 Rollups sind beispielhaft Menschen zu sehen, die sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren: Ortsjugendleiter beim THW, Hartz-IV-Beratung, Schulgründung, Imkerei, Beträuung von Straffälligen, Fahrradreperatur, Verleih von Lastenrädern, Bürgerinitiativen gegn Massentierhaltung.
Engagement im Projekt Jugend macht Zukunft.
Die Ausstellung kann bis zum Jahresende im Landtag bei der Grünenfraktion besichtigt werden.

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Bedingungsloses Grundeinkommen

Grundeinkommen vs Hartz IV

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Magdeburg präsentierten die Attac-Wanderausstellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen im Allee-Center Magdeburg.  Vor etwa einem Jahr brachte die Partei das Thema in den Landtag.  In einigen Regionen der Welt gibt es schon so etwas wie ein Grundeinkommen. In Finnland läuft aktuell eine Testpahse über 2 Jahre mit 2000 Arbeitslosen. Dort sieht man das ganze sehr positiv. Und in Deutschland? Immerhin, die Koalition aus Union, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein hat ein „Zukunftslabor“ ins Leben gerufen, um neue Absicherungsmodelle, unter anderem das Grundeinkommen, zu diskutieren. Die Berliner Organisation „Mein Grundeinkommen“ schafft unterdessen bereits Fakten: Sie verlost jedes Jahr mehrere dieser Pakete für finanzielle Freiheit. Die Bundesregierung ist da eher zurückhaltend.
Ein wesentlicher Schritt in Richtung Grundeinkommen wäre schon getan, wenn die Bundesregierung bei Hartz IV auf das Fordern verzichten und sich auf das Fördern beschränken würde.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ), Demokratie in Bewegung und dem Bündnis
Grundeinkommen.
 
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Marcus Nierth Brandgefährlich

Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht - Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters

12.09.18.Markus Nierth, evangelischer Theologe und parteiloser Bürgermeister von Tröglitz, sieht sich plötzlich fremdenfeindlicher Hetze und persönlichen Angriffen ausgesetzt, als Flüchtlinge in den kleinen Ort in Sachsen-Anhalt kommen sollen und er sich für diese einsetzt. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft marschieren gemeinsam mit Rechtsextremisten auf. Als schließlich eine Demonstration, die bis vor sein Privathaus führen soll, von der Behörde zugelassen wird, entschließt er sich zum Rücktritt.
Inzwischen sind Susanna und Marcus Nierth am 23. Mai 2017 – dem Tag des Grundgesetzes – bei einem Festakt in Berlin zu »Botschaftern für Demokratie und Toleranz« ernannt worden. Die Auszeichnung, die insgesamt fünf Kandidaten zuerkannt wird, erfolgt durch das Bündnis für Demokratie und Toleranz, das vor 18 Jahren vom Bundesinnen- und Bundesjustizministerium gegründet wurde. Ausgezeichnet wird »die ehrenamtliche Arbeit für eine demokratische und tolerante Alltagskultur« Wir sprachen mit Marcus Nierth bereits 2016 kurz nach dem Erscheinen seines Buches Brandgefährlich.
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