Lesekonzert Stadtbibliothek Magdeburg 150318
Lesekonzerte

Lesekonzert in der Stadtbibliothek Magdeburg am 15.03 18 zur Buchpremiere Magdeburg - Wendezeit und

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    Magdeburg Buckau - Ein Stadtteil im Wandel

    25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre Medienarbeit für die Kultur in Magdeburg zurück zu blicken. Der Stadtteil Buckau erlbte in den letzten Jahren eine gravierenden Wandel vom einstigen Arbeitviertel etwickelte er sich zu einem beliebten Viertel voller Kultur und in direkter Nähe zur Elbe. (Juni 2015)

     

für Demokratie

Interview auf der Buchmesse 2018

27.03.18. Das Jahr 2018, ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

zur vollständigen Rezension: Rezension: Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

 

Rechtspopulismus, Neue Rechte, AfD: Bürgerliche Scharfmacher

Der Autor Andreas Speit hat viele Jahre im rechten Millieu recherchiert. Mit seinem Buch "Bürgerliche Scharfmacher" legt er eine Art Lagebericht vor. Wir trafen den Autoren im Vorfeld seiner Lesung in der Magdeburger Stadtbibliothek  zum Interview. Gesamtlänge 24 Minuten! (10.05.17)

 

Eine Annäherung

Wenn man so durch die Straßen läuft. Überall findet man Kirchen. Steinernde Zeugen. Manche 1000 Jahre alt. einige nur wenige Hundert Jahre. Manche sind neu. Von anderen gibt es nur noch Fragmente oder Modelle aus Bronze. Wie die meisten in der DDR bin ich in einer eher der Kirche abgeneigten Umgebung aufgewachsen. Dennoch ist Kirche für mich allgegenwärtig. Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Christi Himmelfahrt oder Vatertag. Doch was bedeutet Kirche heute und was hat Religion mit mir zu tun?

Buchmesse 2016 "Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland"

 

Die Autoren Tanjev Schultz und Frederik Obermaier analysieren mit ihrem Buch "Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland" eine wenig beachteten Bewegung in Deutschland, erschienen bei dtv.  Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg den Autor Frederik Obermaier zu einem Interview über den Ku-Klux-Klan in Deutschland, um mehr zu seinen Wurzeln, Ausprägungen und Tendenzen zu erfahren.

 

Grundeinkommen vs Hartz IV

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Magdeburg präsentierten die Attac-Wanderausstellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen im Allee-Center Magdeburg.  Vor etwa einem Jahr brachte die Partei das Thema in den Landtag.  In einigen Regionen der Welt gibt es schon so etwas wie ein Grundeinkommen. In Finnland läuft aktuell eine Testpahse über 2 Jahre mit 2000 Arbeitslosen. Dort sieht man das ganze sehr positiv. Und in Deutschland? Immerhin, die Koalition aus Union, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein hat ein „Zukunftslabor“ ins Leben gerufen, um neue Absicherungsmodelle, unter anderem das Grundeinkommen, zu diskutieren. Die Berliner Organisation „Mein Grundeinkommen“ schafft unterdessen bereits Fakten: Sie verlost jedes Jahr mehrere dieser Pakete für finanzielle Freiheit. Die Bundesregierung ist da eher zurückhaltend.
Ein wesentlicher Schritt in Richtung Grundeinkommen wäre schon getan, wenn die Bundesregierung bei Hartz IV auf das Fordern verzichten und sich auf das Fördern beschränken würde.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ), Demokratie in Bewegung und dem Bündnis
Grundeinkommen.
 

Buchmesse 2017 "Angst für Deutschland"

Melanie Amann "Angst für Deutschland", erschienen bei Droemer Knaur. In ihrem Buch schildert die Journalistin Melanie Amann sehr ausführlich, was die AfD ist, welchen Inhalten und Vorstellungen diese Partei folgt und welche Gefahr davon ausgeht. Salka Schallenberg traf die Autorin auf der Leipziger Buchmesse 2017 zu einem spannenden Gedankenaustausch.
Hört endlich zu  Frank Richter

Rezension: Frank Richter „Hört endlich zu!“ Eine Streitschrift.

Es ist ein kleines handliches Buch, passt gut in die Handtasche. „Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet.“, so der Titel, geschrieben von Frank Richter. Erschienen im ullstein Verlag 2018 als Streitschrift, wie es auf dem Cover steht. Streitschrift, wer ist Frank Richter, das hat mich neugierig gemacht. Der Autor ist Theologe, der der in Dresden den Dialog mit PEGIDA gesucht hat. Schon in der Zeit der friedlichen Revolution hat er in Dresden versucht, zwischen der Staatsgewalt und den Demonstranten zu schlichten.

zur vollständigen Rezension: Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet.

Interview mit Landesbischöfin Junkermann und Bischof Feige

Wenn man so durch die Straßen läuft. Überall findet man Kirchen. Steinernde Zeugen. Manche 1000 Jahre alt. einige nur wenige Hundert Jahre. Manche sind neu. Von anderen gibt es nur noch Fragmente oder Modelle aus Bronze. Wie die meisten in der DDR bin ich in einer eher der Kirche abgeneigten Umgebung aufgewachsen. Dennoch ist Kirche für mich allgegenwärtig. Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Christi Himmelfahrt oder Vatertag. Doch was bedeutet Kirche heute und was hat Religion mit mir zu tun? kulturmd e.K.bernd schallenberg Kirche und ich - eine Ortsbestimmung * Kirche und ich - eine Ortsbestimmung Kirche und ich - eine Ortsbestimmung kulturmd e.k. bernd schallenberg

 

 

weltoffen

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

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"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 
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Seebrücke - Schafft sichere Häfen!

Kundgebung am Hasselbachplatz

16.07.18. Mehrere 100 Menschen nahmen an der Kundgebung am Hasselbachplatz teil. Diese ist Teil der bundesweiten Aktion „Seebrücke – Schafft sichere Häfen!“ Dabei gingen bundesweit bisher etwa 21.000 Menschen auf die Straße, um für ein Ende der Kriminalisierung und Behinderung der Seenotrettung und gegen die tödliche Abschottungspolitik Europas zu demonstrieren. In deren Folge sind allein im Juni über 600 Menschen im Mittelmeer ertrunken. Zivile Seenotrettungsschiffe wie die „LIFELINE“ werden in europäischen Häfen festgehalten. Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. „Es ist Zeit, dass wir laut und deutlich NEIN sagen zur Kriminalisierung der Seenotrettung, zu Frontex und zu einem Europa der Mauern!“ heißt es im Aufruf der Veranstalter*innen.
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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

für Demokratie

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Marcus Nierth Brandgefährlich

Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht - Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters

12.09.18.Markus Nierth, evangelischer Theologe und parteiloser Bürgermeister von Tröglitz, sieht sich plötzlich fremdenfeindlicher Hetze und persönlichen Angriffen ausgesetzt, als Flüchtlinge in den kleinen Ort in Sachsen-Anhalt kommen sollen und er sich für diese einsetzt. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft marschieren gemeinsam mit Rechtsextremisten auf. Als schließlich eine Demonstration, die bis vor sein Privathaus führen soll, von der Behörde zugelassen wird, entschließt er sich zum Rücktritt.
Inzwischen sind Susanna und Marcus Nierth am 23. Mai 2017 – dem Tag des Grundgesetzes – bei einem Festakt in Berlin zu »Botschaftern für Demokratie und Toleranz« ernannt worden. Die Auszeichnung, die insgesamt fünf Kandidaten zuerkannt wird, erfolgt durch das Bündnis für Demokratie und Toleranz, das vor 18 Jahren vom Bundesinnen- und Bundesjustizministerium gegründet wurde. Ausgezeichnet wird »die ehrenamtliche Arbeit für eine demokratische und tolerante Alltagskultur« Wir sprachen mit Marcus Nierth bereits 2016 kurz nach dem Erscheinen seines Buches Brandgefährlich.
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1050 Jahre Erzbistum Magdeburg

Eine Annäherung

Wenn man so durch die Straßen läuft. Überall findet man Kirchen. Steinernde Zeugen. Manche 1000 Jahre alt. einige nur wenige Hundert Jahre. Manche sind neu. Von anderen gibt es nur noch Fragmente oder Modelle aus Bronze. Wie die meisten in der DDR bin ich in einer eher der Kirche abgeneigten Umgebung aufgewachsen. Dennoch ist Kirche für mich allgegenwärtig. Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Christi Himmelfahrt oder Vatertag. Doch was bedeutet Kirche heute und was hat Religion mit mir zu tun?
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Theater für Niedersachsen Es lebe die Freiheit

Ein Theaterabend für die Demokratie

Es lebe die Freiheit waren die letzten Worte von Hans Scholl bevor er hingerichtet wurde.
Mit den Todesurteilen vor 75 Jahren, am 22. Februar 1943, wollte die Nazi-Justiz den studentischen Widerstand der Gruppe um die Geschwister Scholl im Keim ersticken.

Das Junge Ensemble des Theater für Niedersachsen brachte die Geschichte der weißen Rose auf die  Bühne. Sehr eindrucksvoll und sehr emotional.
Die Tour führte durch sechs Städte, darunter Magdeburg, Leipzig, Dresden. Die Freiheitskämpfer wollen wachrütteln. Sie haben etwas gegen rechte Parolen und linke Gleichgültigkeit.

Unser Grundgesetz. Unsere Demokratie. Unsere Freiheit. Das ist unser wahres Deutschland so steht es im Flugblatt, welches Teil der Inszenierung ist.
 
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