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    Interview Erich Follath "Jenseits aller Grenzen"

     

    Die Welt des Ibn Battuta, der Parco Polo des Islam

    Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Islamische Welt. Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert diese Welt bereist, ist die Hauptfigur des Buches. Der Autor stellt der Welt des Islam am Ende des Mittelalters muslimisch geprägte Staaten und Lebensweisen gegenüber. Wichtigste Quelle ist das Reisetagebuch des Ibn Battuta, Rhila genannt. Das Spiegel-Buch, erschienen im DVA Sachbuchverlag, "Jenseits aller Grenzen" öffnet uns kompakt und spannend die Tür zur Welt des Islam. Zum einen ist der vielseitige Kulturreichtum im 14. Jahrhundert zu erleben, zum anderen die zersplitterte islamische Welt in der heutigen Zeit. Absolut lesenswert! Auf der Leipziger Buchmesse 2016 war Zeit für ein Gespräch mit Erich Follath.

     

     
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Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

 

 

weltoffen

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 
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Wanderaustellung GOTT.MACHT.ZUKUNFT

Am Mittwoch, 28. November 2018, 18.00 Uhr, wurde in Anwesenheit von Bischof Dr. Gerhard Feige die Ausstellung Gott.Macht.Zukunft eröffnet. Die Errichtung des Bistums wurde vor 1050 Jahren Ausgangspunkt der ottonischen Christianisierung. Otto der Erste erhielt vom damaligen Papst Johannes XIII. die Genehmigung, das Bistum zu gründen.
Im Interview erklärt der Kurator Prof. Dr. Harald Schwillus den Kern der Ausstellung.


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Frankreich näher sein … neue Mediathek Institut français

31.01.19. Deutschland und Frankreich verbindet eine lange Freundschaft. Vor 56 Jahren beschloß man diese mit dem Elysée-Vertrag. Vor wenigen Tagen bekräftigte  man das Bestreben nach Freundschaft und guter Nachbarschaft erneut durch den Vertrag von Aachen. Im Rahmen der deutschland- und frankreichweiten Feierlichkeiten eröffnete nun in der Stadtbibliothek die Mediathek Institut français.

Auf 40 m² werden Medien in französischer Sprache angeboten: Zeitgenössische und klassische Literatur, Bücher in leichter Sprache, Comics, Kinderbücher, Bilderbücher, Hörbücher, CDs, DVDs, Sprachlernhilfen, aktuelle Presse, Actionbound-Angebote für Schulklassen.

Regelmäßig gibt es neue Buchempfehlungen zu ausgewählten Themen, Ausstellungen und Veranstaltungen des Institut français.

für Demokratie

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Reinhard-Höppner-Engagementpreis erstmals verliehen

Die SPD-Landtagsfraktion und der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt haben am 27.11.2018 zum ersten Mal den neu ausgelobten Reinhard-Höppner-Engagementpreis verliehen. Einmal jährlich sollen künftig Menschen, Vereine und Initiativen, die sich um das Gemeinwohl verdient gemachten haben, mit diesem Preis geehrt werden. Eine fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz der SPD-Fraktionsvorsitzenden Katja Pähle hatte aus 57 eingereichten Vorschlägen drei Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Die feierliche Preisvergabe fand im Landtag aus Anlass des am kommenden Sonntag bevorstehenden 70. Geburtstags des verstorbenen Ministerpräsidenten a. D. Reinhard Höppner statt.

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Marcus Nierth Brandgefährlich

Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht - Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters

12.09.18.Markus Nierth, evangelischer Theologe und parteiloser Bürgermeister von Tröglitz, sieht sich plötzlich fremdenfeindlicher Hetze und persönlichen Angriffen ausgesetzt, als Flüchtlinge in den kleinen Ort in Sachsen-Anhalt kommen sollen und er sich für diese einsetzt. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft marschieren gemeinsam mit Rechtsextremisten auf. Als schließlich eine Demonstration, die bis vor sein Privathaus führen soll, von der Behörde zugelassen wird, entschließt er sich zum Rücktritt.
Inzwischen sind Susanna und Marcus Nierth am 23. Mai 2017 – dem Tag des Grundgesetzes – bei einem Festakt in Berlin zu »Botschaftern für Demokratie und Toleranz« ernannt worden. Die Auszeichnung, die insgesamt fünf Kandidaten zuerkannt wird, erfolgt durch das Bündnis für Demokratie und Toleranz, das vor 18 Jahren vom Bundesinnen- und Bundesjustizministerium gegründet wurde. Ausgezeichnet wird »die ehrenamtliche Arbeit für eine demokratische und tolerante Alltagskultur« Wir sprachen mit Marcus Nierth bereits 2016 kurz nach dem Erscheinen seines Buches Brandgefährlich.
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Helfende Hände für Sachsen-Anhalt

Ausstellung Verborgenes Engagement eröffnet

Im Landtag ist derzeit die Ausstellung Verborgenens Engagement Helfende Hände zu sehen. Kern ist das Ehrenamt. Dieses wird allerdings in der Öffentlichkeit wenig wargenommen. Die Fraktion von Bündnis90/DieGrünen im Landtag wollen das ändern.
Auf 10 Rollups sind beispielhaft Menschen zu sehen, die sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren: Ortsjugendleiter beim THW, Hartz-IV-Beratung, Schulgründung, Imkerei, Beträuung von Straffälligen, Fahrradreperatur, Verleih von Lastenrädern, Bürgerinitiativen gegn Massentierhaltung.
Engagement im Projekt Jugend macht Zukunft.
Die Ausstellung kann bis zum Jahresende im Landtag bei der Grünenfraktion besichtigt werden.

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