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    Kunstmuseum Magdeburg - ein Rückblick

    25 Jahre Sachsen-Anhalt:

    kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre Medienarbeit für die Kultur in Magdeburg zurück zu blicken. Das Kunstmuseum Magdeburg - eine schillernde Erscheinung in der Kunstszene. 2015 feierte das Haus seinen 40. Geburtstag. Ein Grund mehr für uns, mit diesem Film eine Homage an das Kunstmuseum zu richten.

     

     

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Im Kulturhistorischen Museum kann man jetzt eine Sammlung zur Schulgeschichte besuchen und erleben.

5.Art und Vielfalt in Magdeburg

Vor wenigen Tagen wurde die neue Sonderausstellung "ART & Vielfalt - Impressionen aus der Tierwelt" im Museum für Naturkunde Magdeburg eröffnet. Zum 5. Mal waren Künstler des Kunstgenres "Wildlife Art" aufgerufen, ihre besten Arbeiten einzureichen. Von 37 Bewerbern wurden von der Jury Ende Januar 29 Künstler ausgewählt. Die Ausstellung zeigt 126 Kunstwerke: vor allem Gemälde und Grafiken, aber auch einige Skulpturen und Plastiken. Die Ausstellung ist erstmals deutlich internationaler.
Bei der Eröffnung wurde der Jurypreis "Guericke-Einhorn" 2018 an Werner Siemers aus
Burgwedel/Niedersachsen vergeben. Siemers ist bekannt und mehrfach ausgezeichnet für seine Bilder von Jagdwild. Erstmals hat er auch eine Bronzefigur eingereicht – und damit die Jury überzeugt. Eine grafische Technik mit zunehmender Beliebtheit ist die Scratchboard-Technik, was sich auch in den eingereichten Arbeiten der Ausstellung niederschlägt. Die Ausstellung ist noch bis 16. September zu sehen.

Das Kulturhistorische Museum zeigt seine Kunstsammlung

Seit einigen Tagen gibt es eine neue Ausstellung im Landesarchiv zur Rettung von Archivgut

Film ab

Diese präsentiert einen anschaulichen Querschnitt durch die Probleme bei der Erhaltung historischer Unterlagen und die praktischen archivischen Reaktionen darauf – beispielsweise bei „saurem Papier“, Schimmel oder sogenanntem Tintenfraß. Denkt man an ein Archiv, so stellt man sich meist staubige und muffige Unterlagen vor. Das ist stets eine Folge unsachgemäßer Lagerung und fehlender präventiver Maßnahmen. Das Landesarchiv Sachsen-Anhalt hat beim Schutz und dauerhaften Erhalt der originalen Überlieferung in den letzten Jahren erhebliche Erfolge erzielt. Auch in Zukunft wird man dieses Thema noch weiter ausbauen. Ein anforderungsgerechter passiv klimatisierter Magazinneubau, konsequente Reinigungs- und Verpackungsarbeiten sowie der Einstieg in die systematische Massenentsäuerung von Archivalien aus der Zeit industrieller Papierherstellung bildet das Fundament der Bestandserhaltungsstrategie. Die Ausstellung wird bis September zu sehen sein; öffentliche Führungen werden regelmäßig angeboten.

kulturmd e.K.bernd schallenberg Ausstellung des Landesarchivs zum Erhalt von Kulturgut

Ausstellung des Landesarchivs zum Erhalt von Kulturgut

* Ausstellung des Landesarchivs zum Erhalt von Kulturgut Ausstellung des Landesarchivs zum Erhalt von Kulturgut kulturmd e.k. bernd schallenberg

antike Kunst im Kulturhistorischen Museum nun als Dauerausstellung

Sonderausstellung Bilder gehen um die Welt

Vom 12. Oktober 2018 bis zum 20. Januar 2019 präsentiert das Kulturhistorische Museum Magdeburg über 70 Bilderbogen in einer neuen Sonderausstellung. Eine besondere Stellung nimmt die Magdeburger Druckerei von Robrahn & Co. ein, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.  
Bilder gehen um die Welt. Huete ist das selbstverständlich. Smartphone rausgeholt, schnell ein Bild mit Freunden und ab ins Internet. Manchmal ist die Bilderflut lästig. Aber Jahrhunderte lang war es erstrebenswert, Bilder zu haben. Diese zu vervielfältigen ein Evolutlionsschritt in der Mediengeschichte. Am Ende des 18 Jh entwickelte Alois Senefelder den so genannten Steindruck. Wenig später gründete Eduard Robrahn in Magdeburg eine Steindruckerei. Eine von vielen.
Bilderbogen - farbige Lithographien mit einem oder mehreren Bildern bedruckt, häufig auch mit Text - erfüllten die Bedürfnisse nach Information, Unterhaltung und Belehrung. Sie waren im 19. Jahrhundert überaus beliebt und als Massenartikel in ganz Europa verbreitet.

Im November 2017 konnte das Kulturhistorische Museum Magdeburg, dank großzügiger und vielfältiger Unterstützung, eine silberne Abendmahlskanne aus dem frühen 18. Jhd. und einen silbernen Abendmahlskelch aus dem späten  17. Jhd. aus der zerstörten Katharinenkirche ersteigern. 

Film ab

Diese Objekte sind einerseits Zeugnisse der außergewöhnlichen Silberschmiedekunst Magdeburgs. Andererseits sind es zwei der wenig erhaltenden Relikte aus der zerstörten Katharinenkirche. Auf jeden Fall sind sie wichtige Elemente der Magdeburger Geschichte und Lokalidentität. Die benötigte Summe zum Ankauf wurde zu gleichen Teilen vom Land Sachsen-Anhalt und der Landeshauptstadt Magdeburg getragen. Die Abendmahlsgeräte werden ab dem 13. Mai 2018, dem Internationaler Museumstag, im Kaiser-Otto-Saal im Rahmen einer kleinen Sonderausstellung präsentiert. Hier sollen sie, neben anderen Objekten aus der Katharienenkirche die wechselhafte Geschichte des Gotteshauses nachzeichnen.

kulturmd e.K.bernd schallenberg Abendmahlkanne und -kelch der Katharinenkirche zurück in Magdeburg

Abendmahlkanne und -kelch der Katharinenkirche zurück in Magdeburg

* Abendmahlkanne und -kelch der Katharinenkirche zurück in Magdeburg Abendmahlkanne und -kelch der Katharinenkirche zurück in Magdeburg kulturmd e.k. bernd schallenberg

Ehrentafel wird im Circusmuseum ausgestellt.

Die Eisbären-Dompteuse Ursula Böttcher wurde Anfang des Jahres 2018 in den „Ring of Fame“ in Sarasota aufgenommen. Dabei wurde eine Ehrentafel gestiftet. In einer Feierstunde am 15. Mai übergab Gerhard Klauß, letzter Generaldirektor des Staatszirkus der DDR, diese an das Zirkusmuseum Magdeburg. Das ist deutschlandweit das einzige seiner Art. Daher war den Stiftern schnell klar, daß die Tafel hier ausgestellt werden soll.

Ursula Böttcher hat im Zirkusmuseum bereits einen würdigen Platz. Dort wird sich die Tafel einfügen und so weiterhin für die Öffentlichkeit sichtbar sein. Die nur 1,58 Meter große Ursula Böttcher war die erste und einzige Frau weltweit, die in einer Manege Eisbären-Dressuren zeigte. Sie trat dabei mit bis zu zwölf Tieren gleichzeitig auf. Berühmt wurde sie für den sogenannten Todeskuss, in der sie einen Eisbären von Mund zu Mund mit einem Stück Fleisch fütterte. In den USA wurde sie als „Princess of Bears“beziehungsweise „the Baroness of the Bears“gefeiert.
Der Circus Ring of Fame ist eine amerikanische Stiftung, die seit 30 Jahren weltberühmte Zirkusakteure ehrt.

 

 

 

 

weltoffen

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10 Jahre Städtepartnerschaft Magdeburg Harbin

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Ausstellung im Landesfunkhaus „Brücken Fremder Flüsse“

In diesem Jahr begehen Magdeburg und Harbin ihre zehnjährige Städtepartnerschaft. In der Stadtbibliothek sind in diesem Rahmen seit Montag, 29. Oktober, Kunstwerke zu sehen, die die Traditionen Chinas künstlerisch aufgreifen und widerspiegeln. Die Ausstellung ergänzt die im MDR-Landesfunkhaus am 22. Oktober eröffnete Exposition zeitgenössischer chinesischer Kunst unter der Überschrift „Brücken Fremder Flüsse“ und wird vom Magdeburger Kunstverein HERBSTSALON e. V. bis zum 10. November in der Stadtbibliothek präsentiert.

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17. CSD in Magdeburg

Zwei Wochen Programm mit 30 Veranstaltungen

Das Motto: pausenlos Bunt Damit setzt die LSBTI* Community Magdeburgs auf Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Sexuelle Vielfalt gilt als Selbstverständlichkeit, die akzeptiert wird - Diskriminierung darf keinerlei Raum bekommen. Das Motto steht besonders als Zeichen der dauerhaften Sichtbarkeit und soll zum Ausdruck bringen, dass man sich zu keinem Zeitpunkt  verstecken sollte.
Es sei viel erreicht worden. Die Ehe für alle - eine sehr große Errugnenschaft.
Dennoch sei der CSD mit der öffentlichen Demonstration auch in Magdeburg noch immer nötig, so lange es Diskriminierungen und Beschimpfungen gebe. Es gehe auch darum, erkämpfte Rechte zu verteidigen.


Der CSD fordert u. a. ein Benachteiligungsverbot wegen sexueller und geschlechtlicher Indentität. Dieses soll bis zum Frühjahr 2019 in der Landesverfassungvon Sachsen-Anhalt verankert werden. 2016 hatten die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne im Koalitionsvertrag die Aufnahme der Merkmals in Artikel 7 Absatz 3 der Landesverfassung zugesagt. 
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Zweiheimisch-Diwan

Live-Vernissage eines Orient-Wiki für Magdeburg / Interkulturprojekte aus Magdeburg präsentieren Lyrik, Kalligrafie zum Mitmachen, Musik, Bücher


Unter dem Titel „Zweiheimisch-Diwan“ luden Magdeburger Interkulturprojekte zum Mitmachen und Feiern ins EineWeltHaus in der Schellingstraße ein. Der „Orient-Wiki für Magdeburg“ sammelt und gestaltet in Zukunft interkulturelle Geschichten und Biografien zwischen Ankommen, Weggehen und Hierbleiben, von Magdeburg bis Indien, von Tatarstan bis in die Börde. Die neue Zweiheimisch-Bibliothek Magdeburg des ICATAT e.V. beherbergt die größte Sammlung tatarischer Bücher  mit etwa 4000 Exemplaren. Darüber hinaus finden sich dort einige tausend Bücher in über einem Dutzend Sprachen.

für Demokratie

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Interview Frederik Obermaier "Kapuzenmänner"

Buchmesse 2016 "Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland"

 

Die Autoren Tanjev Schultz und Frederik Obermaier analysieren mit ihrem Buch "Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland" eine wenig beachteten Bewegung in Deutschland, erschienen bei dtv.  Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg den Autor Frederik Obermaier zu einem Interview über den Ku-Klux-Klan in Deutschland, um mehr zu seinen Wurzeln, Ausprägungen und Tendenzen zu erfahren.

 

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270515 Stephanie Barth Deutscher Meister

Stephanie Barth Deutscher Meister, ein Buch über jüdische und andere Sportler im Dritten Reich

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Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet. Anlässlich dieses Jahrestages folgte die Stadtbibliothek einem Aufruf des „internationalen literaturfestivals berlin (ilb)“ und gedenkt mit einer öffentlichen Lesung des getöteten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi.

Am Magdeburger Beitrag zur weltweiten Lesung beteiligten sich Leser und Kulturpartner der Bibliothek wie die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt, die Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt, die Freiwilligenagentur Magdeburg, „kulturmd“ und der Verein „Miteinander“. Die Magdeburger Theologin Gabriele Herbst stellte anlässlich der Lesung die Aktion „Ein Schal fürs Leben“ der Zeitschrift „Brigitte“ sowie der Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ vor, die zum Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte ein Zeichen der Solidarität für syrische Flüchtlingskinder setzt.

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